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Knecht'sche Hallen

Historisches Ensemble voller Möglichkeiten: Die Knecht'schen Hallen an der Berliner Straße erinnern an die industrielle Vergangenheit der Stadt. Der ehemalige Komplex der Lederfabrik Johann Knecht soll saniert und mit vielfältigen Nutzungen zur Belebung des Quartiers beitragen. Dafür setzen sich die Eigentümerfamilie, engagierte Bürger*innen, die Politiker*innen des Stadtumbau-Ausschusses und die Stadtverwaltung Elmshorn ein.
Bild vergrößern: Der Blick die Schloßstraße hinab zeigt im Vordergrund das geklinkerte ehemalige Citastrom-Gebäude sowie das sogenannte Kranhaus. Dahinter stehen die ungenutzten, fünfgeschossigen Knecht'schen Hallen. © Karin Brodowsky
Die Knecht'schen Hallen von der Schloßstraße aus gesehen. Im Vordergund befindet sich das Kranhaus.


Es ist ein eindrucksvolles Ensemble inmitten des Sanierungsgebietes, das seit 2006 leer steht - und an die industrielle Vergangenheit Elmshorns erinnert. Die gründerzeitlichen Klinkerfassaden der ehemaligen Lederfabrik Johann Knecht dominieren das Stadtbild an der Kreuzung der Berliner Straße und der Schloßstraße.

Nutzungskatalog als Chancenkompass

Gemeinsam engagieren sich die Mitglieder vom Freundeskreis Knecht'sche Hallen, die Eigentümerfamilie, die Politiker*innen des Stadtumbau-Ausschusses sowie die Stadtverwaltung Elmshorn für den Erhalt des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeensembles mit rund 20.000 Quadratmetern Geschossfläche.